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Website-Audit

Was ist ein Website-Audit? Der komplette Leitfaden (mit kostenlosem Audit-Tool)

Was ein Website-Audit umfasst, worin sich die verschiedenen Audit-Arten unterscheiden, was in einen brauchbaren Bericht gehört und wie Sie Ihr erstes Audit kostenlos durchführen.

Von Rudra Techno Team 11 Min. Lesezeit
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Illustration eines Website-Audits: ein Laptop mit Bewertungen für Performance, SEO, Barrierefreiheit und Best Practices, dazu eine Lupe, ein Sicherheitsschild und eine Checkliste zu SEO, Performance, Barrierefreiheit, Sicherheit und Mobilgeräten.

Ein Website-Audit ist eine systematische Prüfung des technischen Zustands einer Website. Untersucht wird, ob Suchmaschinen Ihre Seiten crawlen und indexieren können, wie schnell diese Seiten laden, ob Menschen mit Behinderungen sie nutzen können und ob die Website sicher konfiguriert ist. Am Ende steht eine nach Priorität geordnete Liste von Problemen – jeweils mit einer empfohlenen Lösung.

Dieser Leitfaden erklärt, was ein Website-Audit umfasst, worin sich die verschiedenen Audit-Arten unterscheiden, was ein brauchbarer Audit-Bericht enthält und wie Sie Ihr erstes Audit kostenlos durchführen.

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Geben Sie eine URL ein: Rudra Analyzer crawlt Ihre Website, bewertet jede Seite und listet die gefundenen Probleme auf – jeweils mit einem Lösungsvorschlag. Die Registrierung ist kostenlos.

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Warum ein Website-Audit wichtig ist

Websites verändern sich ständig. Inhalte kommen hinzu, Plugins und Themes werden aktualisiert, und an den Templates arbeiten verschiedene Personen. Kleine Probleme sammeln sich unbemerkt an, und die meisten machen nie von selbst auf sich aufmerksam: Eine Seite kann aus dem Google-Index fallen oder ein Formular in einem bestimmten Browser den Dienst versagen, ohne dass es jemandem auffällt.

Ein regelmäßiges Audit macht solche Probleme sichtbar. Es hilft bei:

  • Sichtbarkeit in der Suche. Ein versehentliches noindex, ein falsches Canonical-Tag oder ein defekter interner Link können verhindern, dass Seiten richtig gecrawlt oder indexiert werden.
  • Geschwindigkeit und Nutzbarkeit. Langsame, instabile Seiten frustrieren Besucher. Die Core Web Vitals fließen in Googles Bewertung der Seitenerfahrung ein – für das Ranking zählen Relevanz und Qualität der Inhalte allerdings deutlich mehr.
  • Barrierefreiheit. Eine barrierefreie Website funktioniert für mehr Menschen, auch für jene, die einen Screenreader nutzen oder per Tastatur navigieren. In vielen Regionen ist sie zudem gesetzlich vorgeschrieben.
  • Sicherheit und Vertrauen. Zertifikatsprobleme, Mixed Content und eine schwache Konfiguration können Browserwarnungen auslösen oder Besucher gefährden.
  • Priorisierung. Statt zu raten, erhält Ihr Team eine geordnete Liste, was zuerst behoben werden sollte.

Ein Audit garantiert weder Rankings noch Traffic. Es stellt aber sicher, dass technische Probleme keine Inhalte ausbremsen, die gute Ergebnisse verdienen.

Was ein Website-Audit prüft

„Website-Audit“ ist ein Sammelbegriff. In der Praxis verbindet es mehrere enger gefasste Prüfungen, die jeweils einen eigenen Zweck haben:

  • Technisches SEO-Audit: Können Suchmaschinen Ihre Seiten finden, crawlen, rendern und indexieren?
  • Performance-Audit: Wie schnell laden Seiten, wie schnell reagieren sie, und wie ruhig bleibt das Layout?
  • Barrierefreiheits-Audit: Können alle die Website nutzen – unabhängig von ihren Fähigkeiten und Geräten?
  • Sicherheitsprüfungen: Wird die Website sicher ausgeliefert und ist sie sicher konfiguriert?
  • Inhalts- und Funktionsprüfungen: Gibt es defekte Links, Fehler oder dünne Seiten?

Die folgenden Abschnitte gehen die Bereiche der Reihe nach durch und zeigen, was die Audit-Funktionen von Rudra Analyzer automatisch prüfen.

1. Performance und Core Web Vitals

Ein Performance-Audit untersucht, wie schnell eine Seite lädt und nutzbar wird. Google fasst die Seitenerfahrung echter Nutzer in drei Core Web Vitals zusammen:

Schwellenwerte der Core Web Vitals: Largest Contentful Paint ist gut bei höchstens 2,5 s und schlecht über 4 s; Interaction to Next Paint ist gut bei höchstens 200 ms und schlecht über 500 ms; Cumulative Layout Shift ist gut bei höchstens 0,1 und schlecht über 0,25.
  • Largest Contentful Paint (LCP) misst die Ladezeit: wie lange es dauert, bis das größte sichtbare Element gerendert ist. Gut: höchstens 2,5 Sekunden.
  • Interaction to Next Paint (INP) misst die Reaktionsfähigkeit: wie schnell die Seite auf Klicks, Tippen und Tastatureingaben reagiert. Gut: höchstens 200 Millisekunden. INP hat im März 2024 den First Input Delay (FID) abgelöst.
  • Cumulative Layout Shift (CLS) misst die visuelle Stabilität: wie stark sich Inhalte unerwartet verschieben. Gut: höchstens 0,1.

Google bewertet diese Werte am 75. Perzentil der echten Besuche, getrennt nach Mobilgeräten und Desktop. Die Schwellenwerte beschreiben eine gute Nutzererfahrung; ein Ranking-Kriterium nach dem Muster „bestanden oder durchgefallen“ sind sie nicht. Weil die Werte von echten Nutzern stammen, sind Felddaten die verlässlichste Quelle – zu finden im Bericht zu den Core Web Vitals in der Google Search Console oder in PageSpeed Insights.

Der Website-Crawl von Rudra misst keine Felddaten zu den Core Web Vitals. Stattdessen meldet er häufige Ursachen schlechter Werte im HTML und in der Serverantwort jeder Seite: lange Antwortzeiten des Servers, große HTML-Dokumente, viele Ressourcenanfragen, renderblockierende Skripte und Stylesheets, fehlende HTTP-Komprimierung, Bilder ohne Breiten- und Höhenangabe (eine häufige Ursache für Layoutverschiebungen) sowie doppelt eingebundene oder nicht minifizierte Skripte.

2. Technisches SEO

Ein technisches SEO-Audit prüft, ob Suchmaschinen Ihre Seiten finden, crawlen, rendern und indexieren können und ob sie verstehen, worum es auf jeder Seite geht. Typische Prüfpunkte sind:

  • Title-Tags und Meta-Beschreibungen: vorhanden, einzigartig und sinnvoll lang
  • Überschriftenstruktur, einschließlich einer klaren H1
  • Canonical-Tags: vorhanden, absolut und auf die bevorzugte URL gerichtet
  • Indexierungsanweisungen, etwa noindex in einem Meta-Robots-Tag oder einem X-Robots-Tag-Header
  • robots.txt und XML-Sitemap: vorhanden, lesbar und miteinander stimmig
  • hreflang-Angaben auf mehrsprachigen Websites
  • HTTP-Statuscodes und Weiterleitungsketten
  • Interne Verlinkung und defekte Links
  • Strukturierte Daten sowie Open-Graph- und Twitter-Card-Tags

Nicht jeder Befund wirkt sich hier auf das Ranking aus. Ein fehlendes Open-Graph-Tag verändert, wie ein Link beim Teilen in sozialen Netzwerken aussieht – nicht, wo die Seite rankt. Ein guter Bericht macht diesen Unterschied deutlich.

3. Barrierefreiheit

Ein Barrierefreiheits-Audit prüft Seiten anhand der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG). Häufige Probleme sind fehlende Alternativtexte bei Bildern, Formularfelder ohne Beschriftung, nichtssagende Linktexte wie „hier klicken“, fehlende Seitentitel oder Sprachattribute, zu geringer Farbkontrast und Bedienelemente, die per Tastatur nicht erreichbar sind.

Rudra führt auf jeder gecrawlten Seite statische Barrierefreiheitsprüfungen durch und setzt bei vollständigen Scans zusätzlich die Open-Source-Engine axe-core ein. Automatisierte Tests erfassen allerdings nur einen Teil des Bildes. Für eine vollständige Prüfung der Barrierefreiheit bleibt es nötig, dass ein Mensch die Seiten ausschließlich per Tastatur und mit einem Screenreader testet.

Bei Barrierefreiheit geht es in erster Linie um Nutzbarkeit und Teilhabe. Die WCAG zu erfüllen, verbessert das Google-Ranking nicht direkt – Verbesserungen wie aussagekräftige Alternativtexte und klare Überschriften helfen aber auch Suchmaschinen, eine Seite zu verstehen.

4. Sicherheit

Die Sicherheitsprüfungen eines Website-Audits bewerten die Konfiguration; ein Penetrationstest sind sie nicht. In der Regel umfassen sie:

  • HTTPS auf jeder Seite, mit Weiterleitung von HTTP auf HTTPS
  • Ein gültiges TLS-Zertifikat und eine aktuelle Protokollversion (TLS 1.2 oder neuer)
  • Mixed Content: unsichere HTTP-Ressourcen, die auf HTTPS-Seiten geladen werden
  • Security-Header wie Strict-Transport-Security (HSTS), Content-Security-Policy, X-Content-Type-Options, Referrer-Policy und Permissions-Policy sowie Schutz vor Clickjacking über die CSP-Direktive frame-ancestors oder X-Frame-Options
  • Cookie-Attribute: Secure, HttpOnly und SameSite bei Session-Cookies

Welche Header die richtigen sind, hängt von der Website ab. Eine strenge Content-Security-Policy ist wertvoll, muss aber auf die Skripte und Dienste zugeschnitten sein, die Ihre Website tatsächlich nutzt – eine kopierte Richtlinie legt schnell Seiten lahm. Betrachten Sie fehlende Header als Empfehlungen, die Sie prüfen sollten, nicht als automatisches Durchfallen.

Rudra prüft HTTPS, das TLS-Zertifikat und die Protokollversion, Mixed Content, die Werte der oben genannten Header (nicht nur, ob sie vorhanden sind) sowie die Flags Secure, HttpOnly und SameSite der Cookies, die die Seite setzt – Cookies werden dabei nur mit ihrem Namen gemeldet. Unser Leitfaden zum Prüfen der Cookie-Sicherheit behandelt diese Flags im Detail.

5. Mobilfreundlichkeit und responsives Layout

Google setzt auf Mobile-First-Indexierung, crawlt und indexiert also vorrangig die mobile Version Ihrer Seiten. Prüfungen der mobilen Nutzbarkeit achten auf ein Viewport-Meta-Tag, gut lesbare Schriftgrößen, ausreichend große Tippflächen, den Verzicht auf horizontales Scrollen und darauf, dass die wichtigen Inhalte mobil dieselben sind wie auf dem Desktop.

Die SEO-Prüfungen von Rudra melden ein fehlendes Viewport-Tag. Das separate Layout-Audit rendert Seiten auf bis zu acht Geräteprofilen, vom iPhone SE bis zum Desktop mit 1920×1080, und meldet Inhalte, die überlaufen oder sich überlappen. Für eine schnelle Prüfung einer einzelnen Seite rendert der kostenlose Mobile-Checker eine Seite in Smartphone-, Tablet- und Desktop-Breite und meldet horizontalen Überlauf. Wie Sie die Probleme beheben, lesen Sie unter Website für Mobilgeräte optimieren.

6. Inhalts- und Funktionsprüfungen

Diese Prüfungen decken Probleme auf, die Besucher unmittelbar betreffen – ob sie nun mit SEO zu tun haben oder nicht:

  • Inhalt: dünne Seiten, übersprungene Überschriftenebenen, übermäßig wiederholte Keywords und schwer lesbarer Text
  • Funktion: defekte Links, fehlgeschlagene Ressourcenanfragen, JavaScript- und Konsolenfehler, Fehler-Statuscodes und Formulare mit problematischen Übermittlungszielen

7. Infrastruktur

Infrastrukturprüfungen blicken unter die Ebene einzelner Seiten: Komprimierung der Antworten, TLS-Konfiguration und DNS-Einträge wie SPF und DMARC, die Ihre Domain davor schützen, für gefälschte E-Mails missbraucht zu werden. Das sind keine SEO-Themen, sie wirken sich aber auf die Sicherheit und die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails aus.

Was in einen guten Website-Audit-Bericht gehört

Im Bericht werden aus Befunden Entscheidungen. Eine lange Liste von Warnungen ohne Kontext ist bloßes Rauschen; ein brauchbarer Bericht hilft Ihnen zu entscheiden, was zuerst zu tun ist.

Illustration eines beispielhaften Website-Audit-Berichts: eine Gesamtbewertung, Bewertungen für SEO, Performance, Barrierefreiheit und Sicherheit sowie nach Schweregrad geordnete Probleme – vom kritischen „HSTS nicht aktiviert“ bis zum informativen Hinweis auf Lazy Loading von Bildern.
  1. Bewertungen für die Website insgesamt und für jede Kategorie, damit Sie Fortschritte verfolgen können
  2. Nach Schweregrad geordnete Probleme, damit die gravierendsten zuerst behoben werden
  3. Die betroffenen URLs zu jedem Problem
  4. Warum es wichtig ist – in verständlicher Sprache
  5. Eine empfohlene Lösung für jedes Problem
  6. Exportmöglichkeiten wie PDF und CSV, zum Weitergeben und für das Ticketsystem
  7. Ein Vergleich mit dem vorherigen Audit, um zu bestätigen, dass die Korrekturen gewirkt haben

Hilfreich ist außerdem, Befunde von Empfehlungen zu trennen. „Zwölf Bilder haben kein alt-Attribut“ ist ein Befund: eine messbare Tatsache. „Ergänzen Sie aussagekräftige Alternativtexte und verwenden Sie für dekorative Bilder ein leeres alt-Attribut“ ist eine Empfehlung – und zwar eine, die Sie durchaus an Ihre Situation anpassen dürfen.

Website kostenlos prüfen – Schritt für Schritt

Für den Einstieg brauchen Sie weder eine Agentur noch ein teures Abonnement. Ein kostenloses Website-Audit-Tool deckt zusammen mit Googles eigenen kostenlosen Berichten das Wesentliche ab:

  1. Start-URL wählen. Meist ist das Ihre Startseite. Weitere Seiten findet der Crawler über Ihre XML-Sitemap und interne Links.
  2. Crawl starten. Fügen Sie die URL in Rudras kostenloses Website-Audit-Tool ein. Der kostenlose Tarif umfasst bis zu 2 Websites mit bis zu 10 Seiten pro Scan. Wenn Sie zunächst nur eine einzelne Seite prüfen möchten, deckt das kostenlose Website-Audit für eine Seite SEO, Geschwindigkeit, Mobilgeräte, Barrierefreiheit, Sicherheit und defekte Links in einem Bericht ab.
  3. Zuerst die Bewertungen lesen. In der schwächsten Kategorie steckt meist das größte Verbesserungspotenzial.
  4. Kritische und schwerwiegende Probleme zuerst beheben. Vieles ist schnell erledigt, etwa eine fehlende Meta-Beschreibung oder ein Formularfeld ohne Beschriftung.
  5. Felddaten prüfen. Öffnen Sie in der Google Search Console die Berichte zu den Core Web Vitals und zur Seitenindexierung, um zu sehen, wie echte Besucher und der Googlebot die Website erleben.
  6. Mobiles Layout testen. Starten Sie das Audit für responsive Layouts, um zu sehen, wie Seiten auf Smartphones und Tablets dargestellt werden.
  7. Exportieren und teilen. Laden Sie das PDF für Stakeholder und die CSV-Datei für Ihr Ticketsystem herunter.
  8. Erneut scannen und vergleichen. Crawlen Sie nach den Korrekturen noch einmal. Der erneute Scan einer Website, die bereits in Ihrem Konto angelegt ist, belegt keinen weiteren Website-Platz.
Screenshot der Demo-Seite von Rudra Analyzer: Im Scan-Feld ist eine Website-URL eingetragen, daneben die Schaltfläche „Analyze“, die ein kostenloses Website-Audit startet.

Kurze Checkliste für Ihr Website-Audit

Nutzen Sie diese Website-Audit-Checkliste als Ausgangspunkt. Passen Sie sie an Ihre Website an; nicht jeder Punkt trifft überall zu.

  • Indexierung: Wichtige Seiten liefern HTTP 200, sind weder durch die robots.txt noch durch noindex gesperrt und stehen in der XML-Sitemap.
  • Titel und Beschreibungen: Jede indexierbare Seite hat einen einzigartigen, aussagekräftigen Titel und eine eigene Meta-Beschreibung.
  • Überschriften: eine klare H1 pro Seite, gefolgt von einer logischen H2-/H3-Struktur.
  • Canonicals: Das Canonical-Tag jeder Seite verweist auf deren bevorzugte URL.
  • Links: keine defekten internen Links, Weiterleitungsketten sind auf einen einzigen Sprung verkürzt.
  • Core Web Vitals: in den Felddaten LCP ≤ 2,5 s, INP ≤ 200 ms und CLS ≤ 0,1 am 75. Perzentil.
  • Bilder: komprimiert, passend zur Darstellungsgröße skaliert, mit ausdrücklicher Breiten- und Höhenangabe und mit aussagekräftigem Alternativtext versehen.
  • Mobile Nutzbarkeit: Viewport-Tag gesetzt, Text ohne Zoomen lesbar, kein horizontales Scrollen.
  • Barrierefreiheit: beschriftete Formularfelder, ausreichender Farbkontrast, Bedienbarkeit per Tastatur und eine festgelegte Seitensprache.
  • Sicherheit: durchgehend HTTPS, ein gültiges Zertifikat, kein Mixed Content und Security-Header, die für Ihr Setup geprüft wurden.

Wie oft sollten Sie Ihre Website auditieren?

Eine feste Regel gibt es nicht, für die meisten Websites passt aber ein vollständiges Audit pro Quartal. Führen Sie außerdem ein Audit durch nach einem Redesign, einem Plattform- oder CMS-Wechsel, größeren Theme- oder Plugin-Updates, der Veröffentlichung umfangreicher Inhalte oder einem unerklärlichen Traffic-Einbruch.

Große oder häufig aktualisierte Websites wie Onlineshops profitieren von monatlichen Prüfungen. Behalten Sie zwischen den Audits die Google Search Console im Blick – sie weist Sie auf Probleme mit der Indexierung und den Core Web Vitals hin, sobald sie auftreten.

Audit-Tool in Eigenregie oder Audit als Dienstleistung?

Ein automatisiertes Website-Audit-Tool ist schnell, wiederholbar und günstig. Seine Stärke liegt darin, technische Probleme über viele Seiten hinweg gleichbleibend zuverlässig zu finden – und Sie können es jederzeit laufen lassen.

Automatisierung hat allerdings Grenzen. Ein Tool kann nicht beurteilen, ob Ihre Inhalte zur Suchintention passen, ob Ihre Botschaften überzeugen oder wie gut sich die Website bedienen lässt, und automatisierte Barrierefreiheitstests erfassen nur einen Teil des Bildes.

Ein Website-Audit als Dienstleistung von einer Agentur oder einem Berater ergänzt Einordnung und Strategie: Content-Planung, Migrationskonzepte, manuelle Barrierefreiheitstests und eine Priorisierung, die sich an Ihren Geschäftszielen orientiert. Die Kosten schwanken je nach Umfang stark.

Für die meisten Teams funktioniert eine Kombination am besten: ein Tool für regelmäßige technische Prüfungen und ein Spezialist für die strategische Arbeit. Wenn Ihnen der kostenlose Tarif von Rudra nicht mehr ausreicht, hebt der Pro-Tarif die Grenzen auf 5 Websites und 25 Seiten pro Scan an, und Business hebt sie ganz auf.

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Am schnellsten verstehen Sie den Zustand Ihrer Website, indem Sie sie auditieren. Der kostenlose Tarif umfasst bis zu 2 Websites mit bis zu 10 Seiten pro Scan und enthält Bewertungen je Kategorie, eine nach Schweregrad geordnete Problemliste mit Lösungsvorschlägen sowie PDF- und CSV-Downloads.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Website-Audit?

Ein Website-Audit ist eine Prüfung von technischem SEO, Performance, Barrierefreiheit, Sicherheit und Inhalten einer Website. Es deckt Probleme auf, die die Sichtbarkeit in der Suche und die Nutzererfahrung beeinträchtigen, und liefert einen Bericht, der sie nach Priorität ordnet und zu jedem eine Lösung empfiehlt.

Was enthält ein Website-Audit-Bericht?

Ein brauchbarer Website-Audit-Bericht enthält eine Gesamtbewertung und eine Bewertung je Kategorie, eine nach Schweregrad geordnete Problemliste, die jeweils betroffenen Seiten, eine Erklärung, warum das Problem wichtig ist, und eine empfohlene Lösung. In der Regel lässt er sich exportieren, zum Beispiel als PDF oder CSV.

Kann ich meine Website kostenlos prüfen?

Ja. Die Google Search Console und PageSpeed Insights sind kostenlos, und mit dem kostenlosen Tarif von Rudra Analyzer können Sie nach einer kostenlosen Registrierung bis zu 2 Websites mit bis zu 10 Seiten pro Scan auditieren.

Wie lange dauert ein Website-Audit?

Ein automatisiertes Audit einer kleinen Website dauert meist nur wenige Minuten; größere Websites brauchen länger, je nachdem, wie viele Seiten gecrawlt werden. Ein manuelles Audit durch einen Spezialisten kann Tage oder Wochen dauern, abhängig von der Größe der Website und dem Umfang der Prüfung.

Brauche ich einen Audit-Dienstleister oder ein Tool?

Beginnen Sie für die technischen Befunde mit einem Website-Audit-Tool – das ist schneller und günstiger. Ziehen Sie einen Dienstleister in Betracht, wenn Sie strategische Unterstützung brauchen, etwa bei der Content-Planung, einer Website-Migration oder einer manuellen Prüfung der Barrierefreiheit.

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